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CV

Während meines Ing.–Studiums "Technologie Wasserwirtschaft" spürte ich eine große Bereicherung im Thema. Allerdings wurde mir auch bewusst, dass mich die damit verbundene spätere Tätigkeit nicht ausreichend erfüllen würde. Damals zeichnete sich schnell ab, dass das Studium Fragen über große Zusammenhänge von Geologie, Physik, Technik, Infrastruktur in Städten, Menschen und Gesellschaft in mir aufwarf, die ich mir nicht als Ingenieur beantworten könnte, so uneingeschränkt wichtig diese Arbeit meines Erachtens auch ist. Im Physik-Seminar entwickelte ich während dieser Zeit meine Gestaltungsmethode nach der geometrischen Massenschwerkraftberechnung von Körpern. Später entdeckte ich hierzu Parallelen in der traditionellen japanischen Tuschemalerei.

Nach einem schweren Motorradunfall entdeckte ich die Photographie als Sprache, die mir eine unerwartete Dimension von Mitteilbarkeit erschloss, die mein bis dahin andauerndes inneres Schweigen durchbrach. Es folgten einige Preise in Photowettbewerben. Mein Wunsch Photograph zu werden, wurde immer stärker und so gab ich meiner Neigung nach.
In den Schriften von D.T. Suzuki über Zen–Buddhismus, besonders in seinen Ausführungen über die Schulungsform des Koan, entdeckte ich eine Erweiterung meiner Strategie, autoreferenzielle Erkenntnis zu erlangen. So entwickelte ich eine eigene Ikonographie und Erklärungsmuster, deren Bild sich vor allem in meinen freien und teilweise in den Auftragsarbeiten spiegelt.
Berufsweg
2008 Mitglied der internationalen dreiköpfigen Jury
des europäischen Fotowettbewerbs: 40 Jahre EPSON Innovation /EPSON Head Office London
seit 2000 Realisation der X Capitals-Projektreihe
2005 Dozent an der privaten Photoacademy
Urbschat in Berlin, Kurs in Food- and Still-
Photographie mit der Großbildkamera
seit 2002 Graphic Design und Product Design
seit 1991 selbständiger Photograph: spezialisiert auf
Advertising, Food, Still und People
freier Künstler: Conceptual Art, Photographie,
Holz-Skulpturen, Sound Art, Essays
1989-90 angestellter Photograph und Laborant beim
Photo Studio Peter Lange in Berlin
1988 Laborant bei den Fototechnischen Werkstätten
in Berlin: Portrait-Atelier und Reprolabor
1986-88 Militärdienst bei der NVA (DDR-Wehrpflicht)
als Baupionier Luftstreitkräfte (RWD)
1982-86 Dispatcher beim VEB Wasserversorgung und
Abwasserbehandlung Berlin (WAB)
Bildungsweg
1997 Polymentvergoldung auf Kreidegrund (Gesso),
mittelalterliche Handwerkstechnik bei Regina
Richter, Hamburg
1991 Marketingfachwirt IMK (Institut für Marketing
und Kommunikation (IMK Berlin)
1988-90 Gaststudent, Humboldt Universität, Berlin,
Vorlesungen in Philosophie, Psychologie,
Kulturgeschichte, Kunstgeschichte
Gaststudent, Kunsthochschule Weissensee/
Berlin, Designgeschichte
1984-85 Ing.–Studium, Technologie Wasserwirtschaft
Fachhochschule, Magdeburg (Fernstudium)

Persönliche Details
Henry Landers, geboren in Berlin
Geburt meiner Tochter Stefanie in Berlin
 
 
Henry Landers

Henry Landers

 

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